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Fakten zum UnternehmenGründung1932 in Visbek, Rechterfeld als Landhandel mit Brüterei Unternehmenssitz Die Zentrale der PHW Gruppe befindet sich in Visbek (Niedersachsen) UmsatzGeschäftsjahr 2009/2010: 2,10 Mrd. Euro BeschäftigteGeschäftsjahr 2009/2010: 5.180 Personen Geschäftsfelder der PHW Gruppe1. WIESENHOF - Geflügelspezialitäten - Geflügelvermehrung2. Tierernährung und -gesundheit3. Humanernährung und -gesundheit 4. Geflügelspezialitäten Polen Produkte von WIESENHOF GeflügelspezialitätenHähnchen-, Puten-, EntenspezialitätenFrisch- und FrostwareConvenience-ProdukteChicken-SnacksGeflügelwurst-Spezialitäten (WIESENHOF Bruzzzler®)
Wir tun mehrIn drei Generationen vom kleinen Landhandel zu Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1 - es war ein langer, spannender, aufregender und erfolgreicher Weg für WIESENHOF. Und ein Weg, der noch lange nicht zu Ende ist. Ein Unternehmen erfolgreich in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts zu führen, das ist die Aufgabe, die sich uns heute stellt. Themen wie Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Wie schafft man es, in einem Markt, der längst die ganze Welt umspannt, Nahrungsmittel zu produzieren, die allen Anforderungen gerecht werden? Handel, Verbraucher, Mitarbeiter und natürlich auch unser Geflügel, sie alle haben Interessen, die wir zu berücksichtigen haben.WIESENHOF entwickelt Konzepte die stets wegweisend sind. Bereits 1995 etablierten wir als erster Geflügelanbieter die Herkunfts-Garantie und verzichteten bereits auf Tiermehl, bevor überhaupt die Diskussionen dazu begannen. Auch die Entwicklung innovativer Geflügel-Gerichte zeichnen WIESENHOF aus. Seit jeher lässt sich WIESENHOF dabei von dem Motto „Wir tun mehr" leiten und hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind: Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1.Wir tun mehr! Sehen Sie, wie wir diese Worte mit Leben füllen und wie wir unserer unternehmerischen Verantwortung gerecht werden, zum Wohle aller.
Wir tun mehr … von Anfang an!Vom Landhandel zu Deutschlands Geflügelmarke Nr.1 1932 - 1960 1932 gründete Paul Wesjohann in Rechterfeld einen Landhandel mit Brüterei und legte damit den Grundstein für die heutige PHW-Gruppe mit der Erfolgsmarke WIESENHOF. In Cuxhaven setzte der Pionier Heinz Lohmann früh auf die Geflügelbranche und stieg in den 50er Jahren in die Geflügelzucht ein. Als er 1956 schließlich das „Goldhähnchen" „erfand", brachte er damit das erste deutsche Markenhähnchen in den Handel. Die ersten Küken für die Zucht stammten damals übrigens noch aus den USA. Dort war die Geflügelerzeugung, anders als im Nachkriegsdeutschland, schon weit entwickelt. Rasch entstanden dann eigene Elterntierherden in Deutschland, notwendige Voraussetzung für stete Lieferbarkeit und gleichbleibende Qualität - nur so konnte ein Geflügel-Markenartikel wie das „Goldhähnchen" gedeihen. Die Verbraucher griffen zu und honorierten damit dieses Konzept, das ihnen jederzeit konstante Produktqualität garantierte. Mehr tun als andere, mehr Qualität und Sicherheit bieten: eine klare Philosophie, die seit jeher für WIESENHOF gilt. 1960 - 1990 Mitte der 60er Jahre begann die Zusammenarbeit zwischen Paul Wesjohann und Heinz Lohmann mit der Gründung der heutigen Brüterei Weser Ems. Gleichzeitig beteiligte Heinz Lohmann sich an der Gründung eines Geflügel-Kontors - der Aufbau der Marke WIESENHOF nahm seinen Anfang. Eintragung der Marke WIESENHOF im Jahr 1965. Die Zusammenarbeit der Familienunternehmen Lohmann und Wesjohann führte 1987 zur Entstehung der Firmengruppe Lohmann-Wesjohann. 1990 - 2000 WIESENHOF führte 1995 als erster deutscher Hähnchenanbieter die verbriefte Herkunftsgarantie ein. Lange bevor die Diskussion um Tiermehl begann, verzichtete WIESENHOF 1996 von sich aus auf den Einsatz von Tiermehl bei Hähnchenfutter. Seit 1997 werden keine antibiotischen Leistungsförderer mehr eingesetzt. Teilung der LOHMANN-WESJOHANN-Gruppe Ende 1998 auf die Familien Paul-Heinz Wesjohann und Erich Wesjohann und Neubildung der PHW-Gruppe, die im Logo die Initialen des Firmeninhabers Paul-Heinz Wesjohann "PHW" trägt. 2000 - heute Seit 2000 garantieren unabhängige Kontrollen, dass kein gentechnisch verändertes Soja in der Tierfutterproduktion verwendet wird. Seit 2009 leitet Peter Wesjohann in dritter Generation das Familienunternehmen.
Kurze Wege für sichere FrischeÜber 800 Landwirte ziehen für WIESENHOF in bäuerlichen Betrieben die Hähnchen auf. WIESENHOF betreibt 13 Schlach-tereien und Verarbeitungsbetriebe im Bundesgebiet, dazu drei Logistik-Zentren. Frisch produziert unter sorgfältiger Einhaltung der Kühlkette kommen die WIESENHOF Produkte schnellstens in den Markt. [#STANDORTE_SWF#]
Aktuelle StellenangeboteWIESENHOF Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1 ist Marktführer im Bereich frischer und tiefgefrorener Geflügel-spezialitäten. Mit mehr als 5000 Mitarbeitern erwirtschaften wir jährlich einen Umsatz von über 2,03 Mrd. Euro. [#STELLENANGEBOTE#]
Aktuelle AusbildungsplätzeWIESENHOF Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1 ist Marktführer im Bereich frischer und tiefgefrorener Geflügel-spezialitäten. Mit mehr als 5000 Mitarbeitern erwirtschaften wir jährlich einen Umsatz von über 2,03 Mrd. Euro. [#AUSBILDUNG#]
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Wir tun mehr ... alles aus einer Hand!Wenn es ein Motto gibt, das für WIESENHOF gilt, dann ist es „Wir tun mehr". Denn wir setzten von Anfang an besondere Maßstäbe in puncto Qualität, Sicherheit und Transparenz. Die Konzepte sind dabei stets wegweisend und gehen über das hinaus, was gesetzliche Richtlinien vorschreiben.So etablierten wir bereits 1995 als erster Geflügelanbieter die Herkunfts-Garantie. Gemäß dem Prinzip „Alles aus einer Hand" befinden sich bei WIESENHOF alle Stationen des Produktionsprozesses komplett in Deutschland und überwiegend im eigenen Unternehmen. Dazu gehören Elterntierherden, Brütereien, Futtermittelwerke, Schlachtereien sowie die Logistik. Das ist aufwendig und kostet Geld, aber nur so ist man vor „Verunreinigungen" von außen geschützt. Das Ergebnis ist die sichere und besondere WIESENHOF Qualität, der man jederzeit vertrauen kann.
Genetisch verändertes Soja kommt bei unsgarantiert nicht ins Futter!Gentechnisch veränderte Lebensmittel stehen in der öffentlichen Diskussion: Die Wissenschaft diskutiert die Gentechnik kontrovers. Die Verbraucher sind verunsichert und bevorzugen daher Lebensmittel, die nicht mit Hilfe der Gentechnik hergestellt wurden. Grafische Übersicht WIESENHOF geht kein Risiko ein und setzt erneut ein Zeichen in punkto Transparenz und Sicherheit: WIESENHOF verwendet nachweislich kein gentechnisch verändertes Soja in der Tierfutterproduktion.Das neutrale und unabhängige Institut für Tiergesundheit und Agrarökologie (ifta) überwacht und dokumentiert die Reinheit des Sojas vollständig.WIESENHOF ist der einzige Geflügelanbieter in der EU, der Gen-Kontrollen in dieser Form durchführt!
Produkt- und Prozessqualität mit ZertifikatMit der Einführung der Herkunfts-Garantie zu Beginn des Jahres 1995 hat WIESENHOF in Bezug auf Sicherheit bereits Maßstäbe gesetzt und wird jetzt erneut seiner Rolle als innovativer Marktführer gerecht. WIESENHOF setzt mit dem ifta- Zertifikat bei Hähnchen ein wegweisendes Signal.Das Ergebnis: Noch mehr Produktsicherheit für den Verbraucher! DIN EN ISO 14001erhalten im Jahr 2000 Die ISO 14001 wurde 1996 veröffentlicht und definiert zum ersten Mal begrifflich und inhaltlich den Bereich Umweltmanagement. Es ist ein Umweltmanagementsystem, mit dem der Umweltschutz systematisch im Management verankert wird. Somit können bei allen täglichen Aufgaben und firmenpolitischen Entscheidungen die Umweltaspekte berücksichtigt werden. Managementprozesse und Organisationsstrukturen werden in den Vordergrund gestellt.Durch die ISO 14001 kann ein Unternehmen nachweisen, dass es sich umweltgerecht verhält. Mit ihrer Hilfe werden Betriebe konkret und systematisch beim Aufbau des Umweltmanagementsystems nach weltweit gültigem Standard unterstützt. Die Betriebe erhalten somit ein wirkungsvolles Instrument, mit dem sie Umweltbelastungen systematisch erfassen und die Umweltsituation laufend verbessern können. Umweltrisiken werden bewertet und Notfallpläne ausgearbeitet, um Störfälle zu verringern. Natürlich müssen bei ISO 14001 auch alle relevanten Umweltvorschriften eingehalten werden. Gewährleistet wird das durch regelmäßige Überprüfungen durch Umwelt-Auditorien einer unabhängigen Zertifizierungsstelle.http://www.ifta-ag.de/ IFS erhalten im Jahr 2004 Der IFS baut auf die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 auf, beinhaltet jedoch zusätzlich Grundsätze der „Guten Herstellungspraxis" (Reinigung, Desinfektion, Wartung, Instandhaltung, etc.) und das HACCP-Konzept. In der gültigen Version wurde zusätzlich die aktuelle EU Gesetzgebung hinsichtlich des Umgangsmit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen mit eingearbeitet. Zudem umfasst die Norm unter anderem die Analyse der bei der Produktion angewandten Technologien und Verfahrensweisen bei der Herstellung von Produkten und/oder Verpackungen, sowie Vorgaben zur Ausstattung des Betriebs und zur Qualifikation des Personals.Der International Food Standard wurde 2003 von Vertretern des europäischen Lebensmitteleinzelhandels definiert und dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zum Sicherstellen der Lebensmittelsicherheit sowie der Qualität und Legalität bei der Produktion von Lebensmitteln. Die Zertifizierung erfolgt durch akkreditierte Zertifizierer, z. B. in Deutschland durch DQS, IFTA AG Berlin, Bureau Veritas, TÜV oder SGS. Der International Food Standard IFS wurde speziell für die Lebensmittelindustrie entwickelt, die Eigenmarkenprodukte an Handelsunternehmen liefert. Die Anforderungen wurden von HDE (Deutscher Einzelhandelsverband) und Fédération des Entreprises du Commerce et de la Distribution (FCD) definiert.Der IFS baut auf der bekannten Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2008 auf, und beinhaltet zusätzlich die Grundsätze der Guten Herstellungspraxis (Reinigung, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Wartung, Instandhaltung und Schulung) und HACCP. Zusätzlich wird der Umgangs mit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) berücksichtigt.http://www.ifs-certification.com/ GFS (BRC)erhalten im Jahr 2001Der Großteil der in Großbritannien verkauften Lebensmittel sind Markenartikel des Einzelhandels. Nach dem Food Safety Act von 1990 sind Einzelhändler dazu verpflichtet, alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und hinsichtlich der Vermeidung von Fehlern in der Entwicklung, in der Herstellung, im Vertrieb, in der Werbung sowie beim Verkauf von Lebensmittelerzeugnissen an den Verbraucher die gebührende Sorgfalt walten zu lassen. Der Verband der britischen Einzelhändler (BRC) erarbeitete 1998 die erste Version des Global Standard Food, der ermöglichte, dass Lieferanten nach einem einheitlichen anerkannten Regelwerk hinsichtlich Produktqualität, -sicherheit und -legalität auditiert wurden.Die Schwerpunkte des Standards liegen dabei auf einem systematischen und umfassenden Hygiene- und Risikomanagement sowie auf Guter Herstellungspraxis und der Rückverfolgbarkeit in Richtung Lieferanten und Kunden. Der Standard legt ein besonderes Augenmerk auf die Themen Risikomanagement, Hygienemanagement nach den Grundsätzen des HACCP, Allergen- und GVO-Management, Sicherheit der Produktionsstätte und Involvierung des obersten Managements.http://www.riscagrande.com/de/certificates/brc-certificate.aspx Ifta-Certerhalten im Jahr 1994 Als erster deutscher Anbieter von Geflügelspezialitäten erhielt WIESENHOF im November 1994 die Zertifizierung des Instituts für Tiergesundheit und Agrarökologie (IFTA) für Hähnchen und Puten. Die Geflügelmarke erfüllt in allen vier festgelegten Bereichen - Tiergesundheit, Tierschutz, Rückstandskontrolle und Umweltschutz - die strengen Kriterien der Basis-Qualitätsprüfung,deren Erfüllung regelmäßig durch neutrale Kontrollen vor Ort überprüft werden.http://www.ifta-ag.de/ QS-Standarderhalten im Jahr 2002 Im Oktober 2002 bekam WIESENHOF ebenfalls als erstes deutsches Geflügelunternehmen das QS-Zertifikat für Hähnchen und Puten verliehen. Das Prüfsiegel wird von der QS-GmbH vergeben und bestätigt, dass das Unternehmen die Richtlinien zur Prozessqualität von den Futtermittelbetrieben über die Aufzucht und Transport bis hin zur Schlachtung und Verarbeitung einhält. Die Besonderheit hierbei besteht darin, dass dieses Zertifikat nur auf Produktverpackungen aufgedruckt werden darf, wenn auch der Händler, der es verkauft, die QS-Richtlinien erfüllt.http://www.q-s.de/ Bioerhalten im Jahr 2003 Mit seinem Sortiment an Bio-Geflügel erfüllt WIESENHOF zusätzlich seit 2002 die hohen Anforderungen des Bio-Siegels. Dieses wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf Basis der EG-Öko-Verordnung verliehen. Die Kriterien zur Vergabe des Bio-Siegels beinhalten vor allem genaue Auflagen bezüglich der artgerechten Haltung der Tiere (eine niedrigere Besatzdichte und eine längere Aufzuchtdauer)sowie hinsichtlich des Futters, das ausschließlich aus ökologischem Landbaustammen darf.http://www.bio-siegel.de/
Nachhaltigkeit bei WIESENHOF: Kooperation mit dem Zentrum für nachhaltige Unternehmensführung 28. März 2011. „Wiesenhof hat, was Nachhaltigkeit betrifft, bereits einen hohen Standard. Aber in den nächsten Jahren wollen wir noch klimafreundlicher werden," sagt Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe. Seit Dezember 2010 ist Wiesenhof deswegen auch Förderer und Partner des Zentrums für nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) an der Universität Witten-Herdecke. Gemeinsam mit Experten des ZNU wird Wiesenhof die Nachhaltigkeitsstrategie im eigenen Unternehmen künftig gezielter entwickeln, die Sensibilität seiner Mitarbeiter für das Thema erhöhen und entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen anbieten.Derzeit arbeitet das ZNU gemeinsam mit dem TÜV Rheinland an einem neuen Nachhaltigkeitsstandard für die Foodbranche, der gleichermaßen für Biounternehmen und konventionelle Anbieter gelten soll. Wiesenhof ist gemeinsam mit Ritter Sport, Brandt und weiteren namhaften Unternehmen Partner in der derzeitigen Pilotphase des Projekts.
Nachhaltige Umweltpolitik ZertifizierungenWIESENHOF verfügt seit 2003 über die DIN EN ISO-Zertifizierung 14001. Dies bedeutet, dass in den Betrieben Ziele zur Einsparung von Wasser, Abwasser, Abfall, Energie sowie der Reinigungs- und Verpackungsmittel festgelegt sind. Beispiel:Reduzierung des Wasserverbrauchs in den Schlachtereien und Verarbeitungsbetrieben um 25 % pro kg produziertes Geflügelfleisch (2003-2009). EinsparungsmanagementWIESENHOF hat damit auch im Rahmen der ISO-Zertifizierung 14001, Qualitäts- und Umweltzielefestgelegt, die einer jährlichen Überprüfung und Verbesserung bezüglich der:Einhaltung der Wasserverbrauchs-Ziele,der Trinkwasserqualität durch eigene Brunnen im Gewässerschutzprogramm (Schulungen von Landwirten bzgl. Düngung, Fruchtfolge),des Abwasserverbrauches durch eigene Kläranlagen,der Abfallvermeidung,des Strom- und Gasverbrauches,der Auslieferung von Mehrwegbehältern beim Verpackungsvolumen,einer geringen Luftemission bei Mästern und Schlachtereien und der effektiven Logistik bei den Transportkilometernunterzogen werden. Kreislaufwirtschaft/ RecyclingAuch im Bereich Kreislaufwirtschaft/ Recycling ist WIESENHOF aktiv. So werden beispielweisesämtliche bei der Produktion anfallenden Nebenprodukte weiterverwertet. Das entstehende Eiweiß wird bspw. vorrangig in der Tiernahrungsindustrie benötigt.der bei der Aufzucht anfallende Hühnermist, wird zur Substrat-Herstellung bei der Pilzzucht verarbeitet.uvm.
Nachhaltige UmweltprojekteNeben Zertifizierungen und einem Einsparungsmanagement hat WIESENHOF diverse Projekte initiiert und umgesetzt. So hat WIESENHOF Ende 2009 als erstes Unternehmen der Geflügelbranche einen CO2-Fußabdruck für Hähnchenfleisch über die gesamte Produktionskette hinweg ermittelt. Damit wird eine hervorragende Ausgangsposition erreicht, um Herstellungs- und Transportprozesse weiter zu optimieren. Photovoltaik-Anlagen auf Farmen und BetriebsstättenDurch eine Kooperation mit einer Vermarktungsfirma, hat WIESENHOF Dachflächen von Farmen und Betriebsstätten in den Dienst der alternativen Energiegewinnung gestellt.Über 80.000 m² wurden bereits mit Photovoltaik-Modulen eingedeckt. Eigene BiogasanlagenSeit Dezember 2002 ist auf dem Gelände der WIESENHOF Geflügel Möckern eine eigene Biogasanlage in Betrieb.Ziel: Nutzung der täglich bei der Geflügelschlachtung anfallenden Nebenprodukte für eine nachhaltige EnergiegewinnungErgebnis:Jährlich werden 1,5 Mio. kWh Strom, 1,9 Mio. kWh Abwärme sowie 12.400 to hochwertigem Dünger erzeugt.Versorgung von 450 Haushalten in Möckern mit Wärme und Strom Bio-Sprit aus GeflügelfettSeit September 2005 fährt die inzwischen aus mehr als 600 Lastkraftwagen bestehende Flotte von WIESENHOF und Kooperationspartnern mit SP-Power – einem aus Geflügelfett gewonnenen Bio-Sprit.Ergebnis:Einsparung von bis zu 74.000 to CO2-Emissionen pro Jahr Ökostrom aus WasserkraftSeit Januar 2011 bezieht WIESENHOF den „sauberen“ Strom der meistro Energie GmbH, der aus Wasserkraft stammt und damit zu 100 % CO2-frei ist. Ergebnis:Einsparung von bis zu 60.000 to CO2-Emissionen pro Jahr.
WIESENHOF und der Verein "Kinder Afrikas e.V."Hilfsprojekt in Liberia...KINDER AFRIKAS e.V. engagiert sich seit 2008 für ein Waisenhaus in der Hauptstadt Monrovia im westafrikanischen Staat Liberia. Zwischen 1989 und 2003 war Liberia Schauplatz eines verheerenden Bürgerkrieges, der vor allem vielen Kindern alles nahm – Familie, Sicherheit und Zukunft. Um den Waisenkindern wieder eine Perspektive zu geben, finanzierte KINDER AFRIKAS e.V. aus Spenden und dem Erlös einer Weihnachtskartenaktion den Bau einer Schule, die im April 2009 eingeweiht wurde. WIESENHOF unterstützt mit Spendengeldern seit 2009 ein Hühnerfarm-Projekt angrenzend an das Schulgelände in Monrovia. Mit dem Betrieb einer Hühnerfarm soll die Ernährung der Kinder nachhaltig verbessert werden, zum einen durch Eigenversorgung mit Eiern und Hühnerfleisch und zum anderen durch den Verkauf der schuleigenen Geflügelprodukte. [#MODULE_HILFSPROJEKT#] Mehr Infos finden Sie unter: www.kinder-afrikas.de
Gesellschaftliche Verantwortung übernimmt die PHW Gruppeauch über ihre Heinz Lohmann Stiftung.Sie fördert die Wissenschaft und Forschung über die Zukunft der Ernährung und des Ernährungsverhaltens sowie die Publikation der Ergebnisse. Arbeitsgebiete sind die Verbesserung der Qualität von Lebensmitteln, die Optimierung ihrer Produktionsbedingungen und die Erforschung des Verbraucherverhaltens hinsichtlich der Stiftungszwecke.Die Stiftung möchte mit ihren Arbeiten insbesondere für Transparenz und Kommunikation sorgen und dazu beitragen, dass Landwirtschaft und Verbraucher nicht weiter auseinander driften und bei Verbrauchern bestehende Verunsicherungen durch Informationen versachlicht werden.Die Stiftung vergibt ernährungswissenschaftliche Aufgaben an Diplomanden und Doktoranden. Sie unterstütztwissenschaftliche Forschung an Hochschulen und Instituten und organisiert Wissenstransfer zu Stiftungsthemen. Mehr Infos finden Sie unter: www.phw-gruppe.de/stiftung.html
Derzeit schreiten die Planungen für das nachhaltige Hühnerfarm-Konzept voran. Die Grundstücksrechte für den Bau sind erworben und erste Bauplan-Entwürfe für den dort vorgesehenen Hühnerstall sind erstellt, so dass der erste Spatenstich bald beginnen kann. In dem Hühnerstall sollen etwa 500 Hühner dauerhaft gehalten werden. Tiere, die für die Versorgung der Waisenkinder geschlachtet oder verkauft werden, werden aus eigener Nachzucht ersetzt, um den Gesamtbestand konstant zu halten. Die Anlieferung der qualitativen Bruteier nach Liberia wird momentan geplant und mit den entsprechenden Organisationen und Behörden koordiniert. Auch ein Ausbildungskonzept ist bereits entwickelt. Interessierte sollen die Grundkenntnisse der Hühnerzucht und Geflügelhaltung vermittelt bekommen. Erfolgreiche „Absolventen“ erhalten einen kleinen Nutztierbestand für den persönlichen Bedarf oder gewerbliche Zwecke. Auch an einer Strategie zur Fütterung der Tiere wird gefeilt. Die Futtermittel sollen möglichst aus der Nähe Monrovias kommen bzw. in Liberia verfügbar sein, damit ein dauerhafter und nachhaltiger Erfolg des Projektes gewährleistet und ein weiter friedliches Miteinander in der Region ermöglicht werden kann.
Mit dem Start in das Jahr 2011 haben uns neue Nachrichten aus Monrovia erreicht. Kürzlich wurde mit den zügig voranschreitenden Bauarbeiten neben dem Schulgelände begonnen. Die Gräben der Fundamente wurden ausgehoben, mit Beton gefüllt und die ersten Steine wurden mittlerweile darauf gemauert.Über den konzeptionellen, organisatorischen und bautechnischen Fortgang des Projektes informieren wir Sie an dieser Stelle weiter.
Dieser Tage wurden uns neue Fotos aus Monrovia zugeschickt. Die Bauentwicklung des Hühnerfarm-Projektes ist unübersehbar. Der Hühnerstall nimmt konkrete Formen an und ist bereits ein Teil der Dorf-Landschaft. Die örtlichen Handwerker haben die Wände gemauert, Konstruktionsstützen erstellt, den Dachstuhl aufgebaut und mit Wellblechen den Hühnerstall wetterfest gemacht. Derzeit werden Außen- und Innenwände verputzt.Der ca. 60 m² große Stallbereich bildet den Mittelpunkt des Gebäudes. Darin werden die Tiere eine große Fläche zum Laufen und Scharen bekommen. Zudem soll dort ein Bereich für die Nester und Sitzstangen eingerichtet werden. Im hinteren Gebäudeteil gibt es einen Funktionsraum zur Aufbewahrung des Futters und der gelegten Hühnereier, sowie zur Kükenaufzucht. Auch das überdachte Außen-Gehege ist schon deutlich zu erkennen. Dieses Gehege werden die Tiere durch die Schachtöffnungen in den Außenwänden erreichen können.
Die Bauarbeiten in Monrovia sind seit ein paar Wochen abgeschlossen und der Hühnerstall fertiggestellt. Innenausbauten, Bodenanstriche und Malerarbeiten wurden durchgeführt und die Hühnerfarm erstrahlt im selben freundlichen türkis wie die angrenzenden Schulgebäude auf dem Gelände. Das Außengehege ist umzäunt und durch Stufen für die zukünftigen Betreuer gut zugänglich.Mittlerweile konnten bereits örtliche Projektpartner gefunden werden, die bei den weiteren geplanten Maßnahmen und dem Start der Hühneranlage unterstützend zur Seite stehen. Derzeit finden intensive Gespräche und Planungen zur Organisation und Anlieferung der ersten Küken statt. Dabei wird geplant, aus dem Nachbarland Guinea robusteTagesküken einzukaufen.Ein möglicher Termin zur Eröffnung der Hühnerfarm ist auch schon vorgesehen. Mitte Oktober wird der 1. Vorsitzende des Vereins Kinder Afrikas, Richard Pöschl, eine Patenschaftreise nach Liberia antreten, um die Schulkinder zu besuchen und die Hühnerfarm zu eröffnen. Wir freuen uns über die Fortschritte in Monrovia und natürlich über weitere Neuigkeiten, Fotos und auf die Berichte der bevorstehenden Eröffnungsfeier.
Nährwertreiche Ernährung Ob gebraten, gegrillt, frittiert, gedünstet, gekocht oder geschmort, lecker ist Geflügelfleisch immer. Es lässt sich einfach auf unschlagbar vielfältige Art und Weise zubereiten. Doch Geflügelfleisch schmeckt nicht nur lecker. Es versorgt den Organismus auch noch zusätzlich mit wertvollen Nährstoffen - einfach ideal für ernährungsbewusste Genießer!Bemerkenswert ist der Anteil an hochwertigem Eiweiß. Je nach Geflügelart liegt er zwischen 18 und 23 Prozent, wobei Muskelfleisch das meiste Eiweiß liefert (zum Beispiel Puten- oder Hähnchenbrust).Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger und sitzt als Fettschild bei Geflügel direkt unter der Haut. Während Hähnchen und Pute eher zum mageren Geflügelfleisch zählen, werden Enten und Gänse als mittelfett eingestuft, weil bei Wassergeflügel die Fettschicht den notwendigen Schutz gegen Kälte bietet.Beim Garen tritt das Fett größtenteils aus, weshalb in verzehrfertigem Geflügel weit weniger Fett enthalten ist. Wer jedoch auf Kalorien achtet, verzehrt besonders gerne Teilstücke und Partien mit viel Muskelfleisch und ohne Haut. So sind beispielsweise Hähnchenbrustfilets (105 kcal/100 g) und Putenbrustfilets (107 kcal/100 g) besonders fettarm und damit auch kalorienarm.Geflügelfleisch überzeugt zudem durch einen hohen Anteil an den Mineralstoffen Kalium und Eisen, die wichtige Funktionen im gesamten Stoffwechsel erfüllen. Auch die B-Vitamine - Geflügelfleisch enthält beispielsweise Niacin, B1 und B2 - können spielend leicht mit Geflügelmahlzeiten aufgenommen werden. Nährwertanalyse: Geflügelfleisch** Bei Geflügel handelt es sich um ein Naturprodukt. Nährwertangaben unterliegen teilweise hohen Schwankungen. [#MODULE_NAEHRWERTTABELLE#]
Kontakt PressebüroFür Auskünfte steht Ihnen das Informationsbüro Wiesenhof jederzeit gern zur Verfügung. Informationsbüro Wiesenhofc/o Engel & Zimmermann AGAgentur für WirtschaftskommunikationAm Schlosspark 15D-82131 Gauting Telefon:Telefax: 0 89 / 89 35 63 5150 89 / 89 39 84 29 E-Mail: wiesenhof@engel-zimmermann.de [#MODULE_PRESSE_KONTAKT#]
Aktuelle PressemitteilungWIESENHOF bringt mit „Privathof-Geflügel“ Hähnchen aus neuer Aufzucht auf den Markt Rechterfeld, 25. August 2011. Im Austausch mit Wissenschaftlern der LMU München, Experten vom Deutschen Tierschutzbund und der eigenen Forschungsabteilung hat WIESENHOF „Privathof-Geflügel“ entwickelt – ein neues Konzept zur Geflügelaufzucht, das eine besonders tiergerechte Haltung vorsieht. Mit Privathof-Geflügel folgt WIESENHOF dem Wunsch von Verbrauchern und bietet neben Bio-Geflügel, das seit dem Jahr 2002 erhältlich ist, ein weiteres Produkt aus alternativer Haltung an. Tierwohlaspekte spielen bei der Aufzucht von Privathof-Geflügel die zentrale Rolle. Eine langsamer wachsende Rasse, längere Aufzuchtdauer, geringere Besatzdichte und Auslauf in einem überdachten Wintergarten kennzeichnen das neue Konzept. Strohballen, Picksteine und Sitzstangen im Stall sollen dazu beitragen, dass die Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen besser ausüben können. Tierschutz-Experten beurteilen Maßnahmen zum Tierwohl Für die wissenschaftliche Begleitung sorgen Prof. Michael Erhard, Leiter des Lehrstuhls, und sein Forscherteam. Im Rahmen einer umfangreichen und langfristig angelegten Studie wurden Kameras im Stall installiert, um Verhaltensweisen zu dokumentieren, zu prüfen und anschließend auszuwerten. Nach Abschluss der Forschungsarbeit liegen valide Ergebnisse vor, die zeigen, welche Maßnahmen bei einer alternativen Haltungsform maßgeblich zu einer Verbesserung des Tierwohls bei Hähnchen beitragen. Verbraucher müssen zeigen, was ihnen Tierwohl wert ist Das Thema Tierschutz bestimmt immer stärker die öffentliche Diskussion. Ein Teil der Verbraucher wünscht sich geänderte Haltungsbedingungen für Nutztiere „Tatsache ist aber auch, dass viele Verbraucher zögern, für ein Extra an Tierwohl mehr Geld auszugeben“, sagt Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe / WIESENHOF. Diese Erfahrung hat WIESENHOF bereits mit höherpreisigen Hähnchen aus der Auslaufhaltung gemacht. Das sog. „Weidehähnchen“ fand nicht genügend Käufer, obwohl 2004 mit dem Tierschutzpreis der bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet. Durch das Weidehähnchen und Bio-Geflügel verfügt WIESENHOF über den größten Erfahrungsschatz mit alternativen Haltungsformen in der Geflügelbranche – dieses Know-how fließt in die Entwicklung von Privathof-Geflügel ein. „Wir sind der Meinung, dass die Zeit reif ist, für ein neues alternatives Geflügel-Konzept“, sagt Wesjohann. „Jetzt kann der Verbraucher entscheiden, wie viel ihm ein Mehr an Tierwohl wert ist.“Die ersten Privathof-Hähnchen sind ab Anfang Oktober im Handel erhältlich. Realistische Marktchancen für Produkte aus alternativer Haltung WIESENHOF stellt sich seit Jahrzehnten seiner Verantwortung und steht im engen Dialog mit seriösen Tierschutz- und Verbraucherorganisationen, Wissenschaft und der Öffentlichkeit. Mit Privathof-Geflügel unternimmt Deutschlands führende Geflügelmarke einen neuen Anlauf, um Hähnchen aus alternativer Haltung im Markt zu etablieren. „Wir sind davon überzeugt, dass ein Produkt wie Privathof-Geflügel in der heutigen Zeit Chancen hat“ sagt Wesjohann. „Auch wenn der Großteil der Verbraucher weiterhin zu konventioneller Ware greifen wird, die – das muss in diesem Zusammenhang auch gesagt werden – qualitativ hochwertig ist.“ In einigen europäischen Ländern ist das Thema Animal-Welfare bereits etabliert: Dort finden Verbraucher in den Supermärkten Fleischwaren, die für einen höheren Tierschutzstandard stehen. Die Zertifizierung des Privathof-Geflügel Konzepts nach einem entsprechenden Animal-Welfare-Standard, wie es ihn beispielsweise in den Niederlanden oder Großbritannien gibt, bereitet WIESENHOF aktuell vor. Wie Privathof-Geflügel aufwächst, welche Besonderheiten es bei den Haltungsbedingungen gibt und wie ein Stall aussieht, zeigen Videos und Bilderstrecken. Diese sind im WIESENHOF Newsroom unter http://news.wiesenhof.de zu sehen. Weitere Informationen:Frank Schroedter, Engel & Zimmermann AGAgentur für WirtschaftskommunikationSchloss Fußberg, Am Schlosspark 15, 82131 GautingTel.: 089/89 35 633, Fax: 089/89 39 84 29E-Mail: info@engel-zimmermann.de
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UnternehmensportraitWIESENHOF – Deutschlands Geflügelmarke Nr. 1Fast jedes zweite in Deutschland geschlachtete Hähnchen kommt von WIESENHOF in den Handel. Das Angebot des Unternehmens an Qualitätsgeflügel erstreckt sich von der konventionellen Bodenhaltung bis zum Bio-Hähnchen aus ökologischer Aufzucht. Darüber hinaus gehören Puten- und Entenspezialitäten als Frisch- und Frostgeflügel, Convenience- sowie Geflügelwurst-Produkte zum umfassenden Sortiment.Begonnen hat die mittlerweile 50-jährige Erfolgsgeschichte des – damals allerdings noch nicht unter der Marke „WIESENHOF“ bekannten – Hähnchens mit der Erfindung des „Goldhähnchens“ durch Heinz Lohmann (1956). Im Jahr 1964 beteiligte sich der Unternehmer an der Gründung eines Geflügel-Kontors in Frankfurt und begann mit dem Aufbau der Marke WIESENHOF. Eine weitere Beteiligung erfolgte an der Brüterei Weser-Ems des Unternehmers Paul Wesjohann. Beiden Familienunternehmen gelang es in den 70er und 80er Jahren, sich durch die Ausdehnung der Geschäftsaktivitäten erheblich zu vergrößern. 1987 entstand die Firmengruppe Lohmann-Wesjohann, aus der Ende 1998 wiederum die heutige PHW-Gruppe hervorging. Das Credo von Heinz Lohmann gilt noch heute: „Mit der Wahrheit machen wir die besten Geschäfte.“Als ein Bereich der PHW-Gruppe mit Hauptsitz im niedersächsischen Visbek-Rechterfeld beschäftigt WIESENHOF rund 2.800 Mitarbeiter und steht für einen Umsatz von rund 1,19 Mrd. Euro (2008/2009). Das Unternehmen beliefert den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland; hinzu kommen speziell auf die Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie abgestimmte Produkte. Der Exportanteil beträgt rund 25 Prozent.Zu den Betrieben der PHW-Gruppe/WIESENHOF gehören:6 Brütereien (mit Elterntierhaltung)an den Standorten Belzig (Brandenburg), Möckern (Sachsen-Anhalt), Cloppenburg (Niedersachsen), Rechterfeld (Niedersachsen), Regenstauf (Bayern) und Wriezen (Brandenburg)5 Mischfutterwerkean den Standorten Rechterfeld und Cloppenburg (Niedersachsen), Eberswalde (Brandenburg), Haldensleben (Sachsen-Anhalt) und Straubing (Bayern)13 Verarbeitungsbetriebe (9 Schlachtereien)an den Standorten Bogen (Bayern), Dannenberg (Niedersachsen), Grimme (Sachsen-Anhalt), Holte (Niedersachsen), zwei Betriebe in Lohne (Niedersachsen), Möckern (Sachsen-Anhalt), Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Neutrebbin (Brandenburg), Niederlehme (Brandenburg), Rietberg (Nordrhein-Westfalen), Wildeshausen (Niedersachsen) und Zerbst (Sachsen-Anhalt)Hinzu kommen rund 800 bäuerliche Partnerbetriebe bzw. Erzeugergemeinschaften, deren Name und Sitz jeweils auf dem Etikett des Frisch- und Frostgeflügels angegeben wird. Mit der Nennung des Aufzuchtbetriebs war WIESENHOF 1995 der erste Geflügelproduzent überhaupt, der – im Sinne von Transparenz und Vertrauensbildung – eine Herkunftsgarantie in dieser Form eingeführt hat. Darüber hinaus praktiziert das Geflügelunternehmen ein geschlossenes Produktionssystem, das auch die Logistik und Transporte zu den Handelspartnern einschließt. Umfassendes Herkunfts- und Qualitätskonzept etabliertFür alle WIESENHOF-Produkte gilt das unternehmenseigene umfassende Herkunfts- und Qualitätskonzept, mit dem das Unternehmen eine Vorreiterrolle in der gesamten Lebensmittelindustrie einnimmt. Nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ liegen sämtliche Produktionsstufen – von der Elterntierhaltung über die Brütereien, die Aufzucht, Schlachtung und Verarbeitung bis hin zu den eigenen Futtermühlen – komplett in Deutschland. Die ausgewählten Vertragspartner des Unternehmens sorgen für eine kontrollierte, tierschutzgerechte Aufzucht in Bodenhaltung.Auf die Verfütterung von tierischem Eiweiß wie zum Beispiel Tiermehl oder von antibiotischen Leistungsförderern wird bereits seit über zehn Jahren durchgehend verzichtet. Darüber hinaus achtet WIESENHOF seit dem Jahr 2000 strikt darauf, kein genmanipuliertes Soja einzukaufen, sondern verfüttert ausschließlich GVO-freies (GVO: genveränderte Organismen) Sojaschrot. Kurze Transportwege zur nächstgelegenen Schlachterei komplettieren das Qualitätsprogramm. Jedes geschlachtete Tier wird mehrfach von amtlicher Seite und von WIESENHOF kontrolliert. So stellt das Unternehmen sicher, dass nur einwandfreie Ware in den Handel gelangt. Beim anschließenden Transport zum Einzelhandel bleibt die Kühlkette ununterbrochen aufrechterhalten. Die geografische Verteilung der Schlachtereien in Deutschland garantiert dabei kürzeste Wege. In Kontrolle, Forschung und Entwicklung investierenWIESENHOF investiert regelmäßig in die Bereiche Kontrolle sowie Forschung & Entwicklung, um optimale Produktsicherheit und höchsten Verbraucherschutz zu gewährleisten. So unterhält das Unternehmen – übrigens als einziges in ganz Deutschland – zwei modern ausgestattete Labore: ein zentrales Veterinärlabor am Standort Rechterfeld sowie ein zentrales Qualitätslabor in Lohne. In Lohne befindet sich auch das WIESENHOF Technikum, das größte Test- und Entwicklungszentrum seiner Art in Europa. Hier werden sämtliche neuen WIESENHOF-Kreationen, Zubereitungsarten und auch Verpackungen entwickelt, getestet und bis zur Marktreife verfeinert. Dazu stehen den Produktentwicklern eine Versuchsküche, eine Produktionsstraße sowie ein Sensorik-Raum für die Verkostung zur Verfügung. Nach ersten Tests in der Küche folgt der Großversuch im Technikum, wo Produktionsabläufe simuliert werden können. Stand: März 2010
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Wiesenhof Koch Club NewsletterHier finden Sie die Newsletter des WIESENHOF Kochclubs mit vielen leckeren Rezeptideen. Die Newsletter werden als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt und benötigen zur Ansicht den Acrobat Reader von Adobe. Diesen können Siehier kostenlos downloaden Oktober 2006Kochclub News, Nr. 25März 2007Kochclub News, Nr. 26August 2007Kochclub News, Nr. 27Dezember 2007Kochclub News, Nr. 28April 2008Kochclub News, Nr. 29August 2008Kochclub News, Nr. 30Dezember 2008Kochclub News, Nr. 31April 2009Kochclub News, Nr. 32August 2009Kochclub News, Nr. 33Dezember 2009Kochclub News, Nr. 34April 2010Kochclub News, Nr. 35August 2010Kochclub News, Nr. 36Dezember 2010Kochclub News, Nr. 37April 2011Kochclub News, Nr. 38August 2011Kochclub News, Nr. 39Dezember 2011Kochclub News, Nr. 40
KontaktformularBei Fragen, Anregungen oder auch Lob und Kritik stehen wir Ihnen gerne zurVerfügung. Zögern Sie nicht, unser Kontaktformular auszufüllen - Sie werdenin Kürze von uns hören! WIESENHOF Geflügel-Kontor GmbHPaul-Wesjohann-Straße 45D - 49429 VisbekTelefon: 0 44 45 / 891 - 0Telefax : 0 44 45 / 891 - 250E-Mail: service@wiesenhof.de[#KONTAKTFORMULAR#]
Kurze Wege für sichere FrischeÜber 800 Landwirte ziehen für WIESENHOF in bäuerlichen Betrieben die Hähnchen auf. WIESENHOF betreibt 13 Schlachtereien und Verarbeitungsbetriebe im Bundesgebiet, dazu drei Logistik-Zentren. Frisch produziert unter sorgfältiger Einhaltung der Kühlkette kommen die WIESENHOF Produkte schnellstens in den Markt. [#STANDORTE_SWF#]
Der Weg zu unsaus Richtung Bremen / Hamburg A1 / E37 Bremen-OsnabrückAn der AS Wildeshausen-Nord (60) die Autobahn verlassen.Rechts abbiegen in Richtung Wildeshausen (B213).Der Umgehungsstraße folgen - ca. 5,5 km; 3 Ampelkreuzungen und ein Kreisel (Beim Kreisel die zweite (!) Ausfahrt nehmen).Am Ende der Umgehungsstraße (T-Kreuzung) rechts abbiegen in Richtung Kleinenkneten / Goldenstedt.Nach ca. 3,5 km wird die Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt (Ortsschild Kleinenkneten). In Kleinenkneten nach ca. 500 m (bzw. zweite Straße) rechts in Richtung Visbek / Rechterfeld abbiegen.Nach ca. 1,5 km links abbiegen - Hinweisschild MEGA, WIESENHOF, PHW.Dem Straßenverlauf bis zum MEGA-Turm / Werksgelände folgen.Auf dem Werksgelände links halten und bis zum Ende durchfahren, links Parkplatz - rechts Verwaltungsgebäude der PHW-Gruppe. aus Richtung Osnabrück A1 / E37 Osnabrück-Bremen An der AS Cloppenburg / Schneiderkrug / Visbek die Autobahn verlassen. Rechts abbiegen in Richtung Schneiderkrug / Visbek (B72). Nach ca. 2 km (in Schneiderkrug) an der Ampelkreuzung geradeaus in Richtung Visbek. Nach ca. 5,5 km (in Visbek) an der Ampelkreuzung geradeaus in Richtung Rechterfeld. Nach ca. 5 km an (in Rechterfeld) der Fußgängerampel links abbiegen in Richtung Kleinenkneten / Wildeshausen. (Auf der rechten Seite steht ein Hinweisschild MEGA). Nach ca. 1 km rechts abbiegen - Hinweisschild MEGA, WIESENHOF, PHW. Dem Straßenverlauf bis zum MEGA-Turm / Werksgelände folgen. Auf dem Werksgelände links halten und bis zum Ende durchfahren, links Parkplatz - rechts Verwaltungsgebäude der PHW-Gruppe. Tipp für NavigationssystemeOft kennt das Navi die "Paul-Wesjohann-Str." nicht. Bitte geben Sie in dem Fall "Heide 59" ein! Link: Routenplaner Google Map Geflügel-Kontor GmbHPaul-Wesjohann-Straße 45D - 49429 VisbekTelefon: 0 44 45 / 891 - 0E-Mail: service@wiesenhof.de
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ImpressumWIESENHOF Geflügel-Kontor GmbHPaul-Wesjohann-Straße 45 • D - 49429 VisbekTelefon: 0 44 45 / 891 - 0Telefax: 0 44 45 / 891 - 250E-Mail: service@wiesenhof.deGeschäftsführer: Klaus RoppelSitz: Visbek OT RechterfeldRegistergericht Oldenburg HRB 110734USt-ID: DE811207337Internetumsetzung:mediamus - Agentur für Neue MedienBorsigstr. 1b • 26160 Bad ZwischenahnInternet: www.mediamus.deE-Mail: info@mediamus.de NutzungsbeschränkungenÜber die Website dürfen Sie sich nicht an Aktivitäten beteiligen, die ungesetzlich, beleidigend oder miss- bräuchlich sind, die die Rechte Dritter verletzen oder die andere Nutzer daran hindern, diese Website zu nutzen und zu genießen. Sie erklären Ihr Einverständnis damit, WIESENHOF und ihre Tochtergesellschaften, verbun- denen Unternehmen, leitenden Angestellten und Mitarbeiter im Hinblick auf Schadensersatz, Haftung und Auslagen (u.a. angemessenen Anwaltsgebühren) freizustellen und schadlos zu halten, die dadurch entstehen, dass Dritte aufgrund oder im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung der Website Ansprüche erheben. HaftungsausschlussEs wird keine Haftung in Bezug auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der angebotenen Informationen oder für Schäden im Zusammenhang damit übernommen.Für auf dieser Seite enthaltene Links wird keine Haftung übernommen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Disclaimer
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